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Die viel gestellte Frage – PC oder Mac ?

Nunja, jeder hat ja so seine Vorlieben – ich natürlich auch. Bis vor einigen Jahren habe ich den Mac kaum gekannt. Ich hatte immer PCs....
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Sep 22

…wer ihn noch nicht kennt:

Unter www.pokini.de könnt ihr ihn begutachten.
Ungefähr so groß, wie zwei Zigarettenschachteln, solide gebaut, mit allen Schnittstellen versehen und völlig lüfterlos bei einem Stromverbrauch von gerade einmal 7-10 Watt kommt er daher. Anschauen lohnt sich…

 

 

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Sep 19

Du hast mehr als eine popelige Domain und möchtest Dich im WebDesign austoben?
Du suchst einen Provider, der nicht nur unverantwortlich günstig ist, sondern auch das hät, was er verspricht?
Du möchtest nicht viel Zeit darauf verwenden, Dich um einen Server zu kümmern und rund 400 Webapplikationen mit einem simplen Knopfdruck installieren?
Du suchst ein komfortables Handling Deines Accounts, mehrere Webmailer, aktuelles CPanel und WHM, sowie Softwareinstaller wie Fantastico, Softaculous und den RVSiteBuilder zur Auswahl?
Du suchst einen herausragenden Support, der sofort per Chat Live und ohne Telefonkosten kompetent und freundlich weiterhilft? Und das wahlweise über das integrierte Supportmodul oder Skype? Völlig kostenlos und prompt!

Du suchst einen Webserver mit unendlich viel Platz, unendlich viel Transfer-Volumen mit unendlich vielen zu verwendenden Domains und Datenbanken?

Dann solltest Du Arvixe aus den U.S.A. kennenlernen und Du wirst schnell merken, dass es in Deutschland keinen auch nur annähernd so leistungsfähigen Provider mit einem so hervorragenden Support gibt !
So ziemlich alle Anwendungen und Oberflächen sind multilingual und daher auch deutsch installier- und benutzbar.

Für nur $4 (-10% discount bei Einblendung von “powered bei Arvixe”) erhälst Du mehr Leistung, als Du vermutlich je brauchen wirst. Das sind man gerade 2,60 € und amit weniger als ein BigMac im Monat…

Ich habe selbst lange gesucht und endlich das gefunden, was mich überzeugt !
Lass Dich auch überzeugen, Du wirst mir dankbar sein ;o)…

P.s.: Da Arvixe z.B. keine .de-Doamins verkauft, kaufe ich all meine Domains bei www.domaindiscount24.de und stelle dann die Nameserver von Arvixe ein. Wer nicht weiss, wie das geht kann sich gerne bei mir melden.

 

 

 

 

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Sep 19

Nunja, jeder hat ja so seine Vorlieben – ich natürlich auch. Bis vor einigen Jahren habe ich den Mac kaum gekannt. Ich hatte immer PCs. Und zwar meist ein vollkomen neues Modell. War es zu alererst ein 486DX33, so kamen nach dem damaligen Amiga 2000 und einem ZX81 später nur noch PCs auf den Tisch. Von Windows 3.1 über XP, das verfluchte Vista bis hin zum Windows 7. Alles gehabt und intensiv damit gearbeitet. Gearbeitet? Naja, selbst im Büro habe ich eigentlich mehr mit dem PC selbst zu tun, als mit der eigentlichen Arbeit: In meinem Fall Support für rund 1.500 Usern mit Softwareverteilung (Empirum Pro) und massenhaft Softwarepaketen.
Ich selbst mache u.a. neben UNIX-Support auch immer mehr PC-Support. Und dass ich zu Hause mit einem iMac arbeite hat auch seinen Grund:
Bis dato haben mich am PC immer einige Sachen brutal genervt:

  • Das Viren-, Adware- und Trojaner verseuchte PC-Terrain. Man muss ja schon Angst haben einen USB-Stick von anderen Leuten einzustecken oder den Browser zu öffnen, um ins Internet zu gehen.
    Bei soviel Viren (die Angaben schwanken zwischen 60.000 und 300.000) fühle ich mich einfach nicht wohl. Klar, dass ein Virenscanner, der mal ganz nebenbei auf eine so große Anzahl Schädlinge aufpasst und sie versucht im Zaum zu halten schnell überfordert ist und das System mal gerne für sich beansprucht und den Wirt brutal ausbremsen kann.
  • Die ständig nervenden Updates. Wo viel Viren und ein hohes Angriffspotential, da wird auch gern das Betriebssystem ständig gepatched. Nicht nur um Fehler auszubügeln, nein da geht es auch häufig genau darum, Sicherheitslücken auszumerzen und Lecks zu schliessen. Und so kommt es, dass Microsoft-Patches und Updates  fast jede Woche in rauen Mengen installiert werden wollen. O.k., das hat den Vorteil, dass ich morgens zuerst den Rechner einschalte und dann erst mal ganz gemütlich Kaffee trinken geh, aber mit einem Rechner der schon(?) 2 Jahre alt ist und nur(?) 1,5 GB RAM seinen Eigen nennt, kann das schon mal dauern: Zuerst blockiert der Virenscanner erfolgreich die ersten Minuten den Netzwerkzugriff beim internen Scannen der wichtigsten Boot-Areas und des RAM Speichers, bevor er dann die Updatesuche und Installation der länsgt überfälligen Windows- und Office Updates anschmeisst. Sollte er dass dann mal geschafft haben, gilt es dann noch die endlos lange Liste der Hintergrunddienste für jeden Schnöseltreiber incl. Updatecheck zu initialisieren. Sobald das gelaufen ist, schaut der Rechner im Firmennetz erstmal, ob nicht vielleicht auch noch ein anderes Softwareupdate ansteht und liefert es erstmal aus. Da geht dann schon so manches Mal 20 Minuten bis zu einer halben Stunde ins Land und das ist keineswegs übertrieben.
  • Auch nerven tut mich bei der PC-Installation, daß fast kein System wie das andere ist. Versuchen Sie mal herauszufinden, welche Treiber alle so benötigt werden, um den guten Desktop oder -besser noch- Laptop ans Laufen zu bringen. Wenn Sie in diesem Moment keinen Zugriff auf die speziellen Recovery-CDs zum System oder das Internet haben, sondern nur eine Windows CD in der Hand haben, stehen die Chancen recht gut, dass Sie das System nicht installiert bekommen. Entweder es fehlen Ihnen von vornherein die passenden AHCI-Treiber für den Festplattencontroller oder im späteren Verlauf die Netzwerkkartentreiber, um überhaupt erst einmal ans Netz zu kommen und von dort auf Treiber rückgreifen zu können. Klar weiss ich, dass man mit Hilfe der kryptischen Zahlenkolonnen im Geräte-Manager durchaus nach Abgleich mit Internet-PCI-Datenbanken auf bestimmte Gerätetreiber zurückschließen kann. Aber auch nicht immer, im Fall von HD-Audio geht selbst das oft noch schief ;o)…
  • Die Windows Dateiindizierung bremst jeden noch so gut ausgestatteten PC gerne Hin- und wieder aus. Von Hintergrundindizierung kann man da nicht wirklich reden. Da sollen sich die Windows-User mal anschauen, wie schön fluffig Spotlight vom Mac da so seinen Dienste tut, ohne dass der Anwender das bemerkt.
  • Komisch auch, dass die meisten Verbesserungen am Redmonder Betriebssystem fast immer vorher am Mac zu sehen sind. Das geht bei der Maussteuerung los, über die damalige Fenstertechnik bis zu den heutigen Widgets, MultiTouch Tabletts und Gesten und…und…und.
  • Ein Windows gut und performant unter Parallels o.ä. zu installieren ist eine Kleinigkeit. Umgekehrt gibt es leider (bis heute) keine echte Lösung.
  • Schon mal drauf geachtet: Meist läuft eine für Windows und OS X programmierte Anwendung bei gleicher Prozessorleistung und RAM-Ausbau auf einem Mac schneller. Vergleicht z.B. mal eine komplexe Bildbearbeitung in Photoshop auf beiden Rechnern.
  • Installation/Deinstallation von Programmen: Das Konzept beim Mac gefällt mir einfach. Eine Anwendung ist für den Benutzer i.d.R. nur ein Programmicon, welches er kopieren, verschieben etc. darf. Dieses Programmicon ist in Wirklichkeit aber ein ganzer Ordner, welche alle wichtigen Resourcen für das Programm enthält. Nur, der Finder zeigt es normalerweise nicht. So offenbart sich dem Anwender ein Programm immer nur als ein Icon, mit dem er so gut wie alles anstellen darf, ohne dabei sein Laufzeitverhalten zu ändern. Nehme ich ein Programm und lege es wo anders hin, so läuft es auch dort. Lege ich es in den Papierkorb so wird es (ausser seinen Userabhängigen Voreinstellungen) einfach gelöscht. Trivial, einfach, gut.
  • Es gibt keine Registry, dieses Molloch, dass den Computer bei Fehlern ganz bestimmt nicht mehr starten lässt und in dem man sich als Laie überhaupt nicht zurecht finden kann.

Ich persönlich finde die Usuability eines Macs um Längen besser, das dem User zugewandte GUI für deutlich angenehmer und das Systemdesign für einfacher und deutlich besser. Natürlich gibt es nicht nur Licht, sondern auch schon mal Schatten, aber das Betriebssystem wirkt incl. seiner Anwendungen viel mehr wie aus einem Guss, als jedes Microsoft-System. Wer einmal längere Zeit an einem Mac gearbeitet hat, der wird so leicht nicht wieder auf einen PC zurückgehen (es sei denn, er ist spielesüchtig) und die hervorragenden Multimedia-Eigenschaften und das Zusammenspiel aller Apple Geräte sucht seinesgleichen. Auf den ersten Blick schränkt es vielleicht etwas ein, dass ich in meinem iMac z.B. nicht jede Grafikkarte und jede beliebige Hardware einbauen kann, auf den zweiten Blick verspricht das aber auch eine Systemstabilität, der kein PC nur annähernd standhält. Meinen Mac musste ich jedenfalls auch in mittelerweile rund 5 Jahren noch nicht einmal neu installieren, er ist annähernd so schnell, wie nach dem Kauf und bis heute habe ich (trotz Virenscanner) noch keinen Mac-Virus/Trojaner auf dem System oder gar nur gemeldet bekommen, während die virtuellen Windows-Maschinen unter Parallels schon so einige Probleme mit Virenmaterial aus dem Netz hatten.

Fazit: Ich persönlich würde nie wieder zurückgehen ! Und den meisten Leuten, die ich kenne , geht es genau so. Doch jeder muß seine Erfahrungen selbst machen und glaubt mir, ich habe eine jahrzehntelange Windows-Erfahrung und kenne OS X enbenfalls seit Anbeginn. Ich arbeite auch heute (zwangsläufig beruflich) noch mit beiden Systemen und meine Arbeit auf dem Mac möchte ich als entspannt betrachten, auf dem PC ist sie manchmal die Hölle.
Allerdings: Der Umstieg auf OS X Lion ist mir nicht leicht gefallen und es gefält mir nicht, dass Apple die Rosetta-Umgebung aus dem Betriebssystem verbannt hat. Bei mir hat das dazu geführt, dass eine einst teuer erstandene Adobe Creative Suite CS3 heute praktisch wertlos ist, da es nach der Migration einfach seinen Dienst versagt. Vielleicht setze ich den iMac ja doch mal frisch neu auf oder kaufe mir nach 5 Jahren doch einmal einen neuen ?!? Nicht, weil er wie viel PCs in diesem Alter hoffnungslos veraltet und zu langsam ist, sondern weil der Aschenbecher (meine interne Festplatte) jetzt einfach voll ist ;o)….

 

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Sep 17

Wer kennt ihn nicht? Den guten, alten TeamViewer, der es gestattet mit minimalem Aufwand eine Remote-Betreuungs-Session / Desktopsharing aufzubauen.
Das dumme an TeamViewer ist nur, dass er einzig für den Privateinsatz kostenlos einzusetzen ist. Und wenn man etwas Geld mit seinem Wissen verdienen möchte, ist das lizenzrechtlich nicht erlaubt.
Daher habe ich für mich eine gute, kostenlose, für den Anwender einfach zu bedienende Alternative gesucht – und gefunden:

http://www.mikogo.de

Derzeit ist Mikogo noch kostenlos einsetzbar. Das könnte sich langfristig aber ändern, wenn man den neuesten Meldungen vertraut.
Hoffen wir, es bleibt zunächst dabei. Ich bin ja gerne bereit für professionelles Desktopsharing zu zahlen. Aber nicht gleich 100te von Euro…

 

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